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Ich weiß, was KI wirklich tut: Sie berechnet wahrscheinliche Antworten, statt zu verstehen. Begriffe wie Modell, Token und Kontextfenster sind mir vertraut.
Einstieg für alle in der Organisation.Für Bildungsträger, Pflegeschulen, Pflegeeinrichtungen und soziale Einrichtungen. Fünf Kompetenzen, je drei Stufen. Entwickelt aus dem AILit-Rahmenwerk von Europäischer Kommission und OECD, den KI-Kompetenzrahmen der UNESCO und den Anforderungen an KI-Kompetenz nach Artikel 4 der KI-Verordnung.

Wissen, was KI wirklich tut, wo sie im eigenen Arbeitsalltag längst mitarbeitet und warum sie überzeugend klingt, auch wenn sie falsch liegt.
Ich weiß, was KI wirklich tut: Sie berechnet wahrscheinliche Antworten, statt zu verstehen. Begriffe wie Modell, Token und Kontextfenster sind mir vertraut.
Einstieg für alle in der Organisation.Klicken Sie auf ein Feld, um die Stufe oben in der Grafik zu öffnen.
In einer Stunde sehen Sie, wo Ihre Organisation steht, was Artikel 4 von Ihnen erwartet und wie der erste Schritt aussieht.

Artikel 4 gilt seit dem 2. Februar 2025 und ist seit dem 27. Juli 2026 neu gefasst: Wer KI-Systeme beruflich nutzt, ergreift Maßnahmen, um die KI-Kompetenz des eigenen Personals zu unterstützen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau muss niemand garantieren. Die Zusammenfassung stützt sich auf das Hinweispapier der Bundesnetzagentur.
„KI-Kompetenz“ bezeichnet die Fähigkeiten, die Kenntnisse und das Verständnis, die es ermöglichen, KI-Systeme sachkundig einzusetzen sowie sich der Chancen und Risiken von KI und möglicher Schäden, die sie verursachen kann, bewusst zu werden.
Unabhängig von Branche und Größe. Wer als Organisation Chatbots oder andere KI-Systeme beruflich einsetzt, ist Betreiber. Das gilt auch für Ihre Organisation.
Für das eigene Personal und für alle, die in Ihrem Auftrag mit KI arbeiten, etwa freie Lehrkräfte oder Dienstleister.
Unter Berücksichtigung von Vorwissen, Erfahrung, Aufgabe, Einsatzkontext und den Menschen, bei denen KI eingesetzt wird.
Alle, die mit KI arbeiten, haben ein allgemeines Verständnis von KI.
AVerstehenSie wissen, welche Rolle Ihre Organisation hat: in der Regel Betreiber von KI-Systemen.
DVerantwortenSie kennen die Risiken der KI-Systeme, die bei Ihnen im Einsatz sind.
CPrüfenIhr Wissen bleibt aktuell, auch wenn sich KI weiterentwickelt.
EWeitergebenDie vier Grundsteine der Bundesnetzagentur sind keine Abfolge, sie greifen ineinander. Hier sehen Sie, wann jeder Grundstein in unserer Weiterbildung mit Nachbetreuung wirkt. Klicken Sie auf einen Grundstein.
Passend zu Ausbildung, Erfahrung, Tätigkeit, Kontext und Risiko.
Zur 12-wöchigen WeiterbildungAILit ist eine gemeinsame Initiative der Europäischen Kommission und der OECD, unterstützt von CodeAI und einer internationalen Expertengruppe. Das Rahmenwerk beschreibt in vier Bereichen rund zwanzig Kompetenzen, die Wissen, Fähigkeiten und Haltungen verbinden.
Herausgegeben von EU-Kommission und OECD, nicht von einem Softwareanbieter. Das gibt Ihrer Organisation eine neutrale, belastbare Grundlage, die unabhängig von einzelnen Werkzeugen trägt.
AILit fließt in die PISA-Studie 2029 ein. Was Lernende künftig in Schule und Ausbildung lernen, kennt Ihr Team dann schon. Jede KOMPEO-Kompetenz lässt sich AILit zuordnen.
KI erkennen, verstehen, wie sie arbeitet, Ergebnisse bewerten und ethisch einordnen.
Führt zuMit KI Ideen entwickeln, Feedback einholen und Urheberschaft achten.
Führt zuEntscheiden, ob und wie KI eine Aufgabe unterstützt, und den Einsatz begleiten.
Führt zuZweck und Grenzen von KI-Systemen prüfen und sie zum Wohl der Menschen mitgestalten.
Führt zu2024 hat die UNESCO zwei KI-Kompetenzrahmen veröffentlicht: einen für Lehrende und einen für Lernende. Beide stellen den Menschen in die Mitte und beschreiben drei Entwicklungsstufen.
Was wir übernehmen: die didaktischen Grundlagen für Lehrende, auch in der Pflegepädagogik, sowie den Grundsatz, dass KI menschliches Urteil unterstützt und nie ersetzt.
Was wir übernehmen: was Teilnehmende, Auszubildende und begleitete Menschen über KI wissen sollten, damit Ihr Team es weitergeben kann.
Die Umsetzung der KI-Verordnung teilen sich EU und Mitgliedstaaten. Auf EU-Ebene setzt das Büro für Künstliche Intelligenz (AI Office) bei der Europäischen Kommission die Verordnung um. Der Europäische KI-Ausschuss sorgt mit Vertretungen der Mitgliedstaaten für eine einheitliche Anwendung. Ein wissenschaftliches Gremium und ein beratendes Forum bringen Fachwissen und Stimmen aus der Gesellschaft ein. In Deutschland ist die Bundesnetzagentur als zentrale Aufsicht vorgesehen. Für Ihre Organisation ist sie die erste Anlaufstelle.
DigCompEdu ist der europäische Rahmen für die digitale Kompetenz von Lehrenden, mit 22 Kompetenzen in sechs Bereichen. Er ist nicht KI-spezifisch, seine Grundgedanken sind aber in den UNESCO-Rahmen für Lehrende eingeflossen. Wir nutzen ihn als Hintergrund für gute Lehr- und Lernsituationen, nicht als eigene Säule.
Kostenloses Webinar für Leitungen, Teamleitungen und alle, die KI in ihrer Organisation voranbringen wollen.


